Slavoj Žižek denkt virulente Fragen neu, zum Beispiel wie Identität Klassengegensätze naturalisiert

Meine Rezension im aktuellen Freitag.
Slavoj Žižek denkt virulente Fragen neu, zum Beispiel wie Identität Klassengegensätze naturalisiert

Meine Rezension im aktuellen Freitag.
Wie viel Weimar in unseren politischen Verhältnissen steckt: Das Berliner Literaturforum im Brechthaus hat der Tradition des antifaschistischen Theaters ein zweitägiges Symposium gewidmet

Mein Bericht heute im Neuen Deutschland.
In ihrem Podcast »Die Neuen Zwanziger« blicken Wolfgang M. Schmitt und Stefan Schulz auf das kommende Jahrzehnt: Ein Gespräch über das erste Jahr der Dekade – und des Podcasts – in der Krise

Mein Interview heute im Neuen Deutschland.
In Ägypten verboten die Machthaber den Roman „Republik der Träumer“, der die Hoffnungen der Demonstranten beschreibt und zugleich ein Panorama der ägyptischen Gesellschaft zeichnet

Heute wird die Ägyptische Revolution zehn Jahre alt. Aus diesem Anlass erscheint heute der große Roman „Republik der Träumer“ von Alaa al-Aswani über diese Revolution. Meine Besprechung im aktuellen Freitag.
Aussteiger und Visionäre: Wie antikapitalistisch waren die Hippies im Silicon Valley? Für sie führte der Marsch durch die Institutionen in die Wirtschaft

Meine Besprechung zu Adrian Daubs sensationellem Essay „Was das Valley Denken nennt“, im Neuen Deutschland.
Vom Arabischen Frühling bis zu den türkischen Gezi-Park-Protesten waren die sozialen Medien nur das Mittel zum politischen Zweck. In der Trump-Revolte dagegen sind sie Mittel und Selbstzweck zugleich

Mein Kommentar im Neuen Deutschland.
Deutschland hat sich in der Coronakrise ganz gut geschlagen? Weit gefehlt, meinen zwei Risikoforscher

Das etwas andere Weihnachtsinterview in der Taz, gefolgt von Debatten auf Facebook und Twitter (auch der Bundestag hat mitgelesen).
Heino Falcke erzählt die Geschichte des ersten Bildes von einem Schwarzen Loch


Mein Text heute im Freitag.
Ben Lerner sucht in seinem Roman „Die Topeka Schule“ nach den Ursprüngen unserer entgleisten Gegenwart – und nach einer Sprache der Heilung

Jetzt, wo es vorbei ist (allerhöchstwahrscheinlich zumindest), kann man diese Frage nun mit etwas mehr Hoffnung stellen: Was ist angesichts von Donald Trumps so vollmundigem wie fatalem Versprechen, „America great again“ zu machen, eigentlich aus der Great American Novel, diesem anderen Mythos eines großen Amerika, geworden? Was haben die „großen“ amerikanischen Romanciers in den vergangenen vier Jahren aus den überdeutlichen Anzeichen dafür gemacht, dass das bisherige Amerika der Great American Novel womöglich unwiederbringlich untergegangen ist?
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In den USA wird es Zeit für eine versöhnliche Polarisierung. Dafür muss Joe Biden auf die Trumpwähler zugehen, indem er auf die linken Demokraten hört

Mein Text heute im Neuen Deutschland.