Der prekäre Weihnachtsmann

Der Paketbote muss in unserer Gesellschaft den outgesourcten und prekarisierten Weihnachtsmann spielen. Wie es ihm damit geht, ist uns weitgehend egal

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Bild: Marco Verch/Flickr (CC BY 2.0)

Mein adventlicher Zwischenruf bei Zeit Online.

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Jamaika Science Fiction

Nach dem Ende der Jamaika-Sondierungen ist aus der Politik derzeit keine Versöhnung von Ökonomie und Ökologie, gelb und grün, zu erwarten. Kann die Theorie weiterhelfen oder hilft nur Science Fiction?

Blade Runner 2049 : BildPostapokalypse in atomorange, „Blade Runner 2049“ – Foto: Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH
Mein Text beim Freitag und bei demokratiEvolution.

Wo bleibt die Wut?

Kaum jemand empört sich über die vielen Steuerschlupflöcher, die Reiche nutzen können. Stattdessen herrscht Ehrfurcht vor ihrem Reichtum. Warum bloß?

Panama

Offshore-Sumpf. Panama City von der anderen Seite aus betrachtet – Bild: vincentraal/Flickr(CC)

Hier ein Link zu meinem Debattenbeitrag aus Steueroasien bei ZEIT ONLINE, zur Zeit der meistkommentierte und meistgeteilte Artikel!

Der Utopie nicht gewachsen?

Heute jährt sich die Oktoberrevolution zum 100. Mal. Eine Ausstellung in Berlin betont zwanghaft das Scheitern und verfehlt so die Euphorie der Utopie

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Der Utopie gewachsen? – Alexander S. Kosolapov, Hero, Leader, God, ©VG Bild-Kunst

Meine Ausstellungsrezension beim Freitag.

Mit Rechten (nicht) reden? Bitte differenzieren!

Die Debatte über die Eskalation auf der Buchmesse ist eskaliert, die Zeit des Redens sei vorbei. Dabei ist das ein antidemokratischer Widerspruch. Zeit zu differenzieren!

Hier mein Debattenbeitrag beim Freitag.

Marxismus zur Buchmesse

Thomas Steinfeld unterzieht in seinem Essay „Herr der Gespenster“ Karl Marx einer hochinteressanten Re-Lektüre, quasi mit der Feuilleton-Brille

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Gestaltung: Lisa Kolbe (Art Direktion), Gabor Farkasch, Felix Velasco, Niklas Rock (Bild)

Mein Debüt im gedruckten Freitag, in der Beilage zur Buchmesse, mit revolutionärer Relevanz! Ab heute am Kiosk, oder, nicht halb so schön, hier.

Die Privatisierung der Politik

Die unteren Schichten würden am meisten von einem Wandel in der Politik profitieren. Gerade da gibt es die meisten Nichtwähler. Geht es uns zu gut, um etwas zu ändern?

Hier ein Link zu meinem Debüt bei ZEIT ONLINE.

(Wer eine ausführlichere Perspektive zu dem Thema möchte, kann auch meinen Beitrag beim Freitag lesen.)