Archiv der Kategorie: Medien

Einfach nur Arschlöcher?

Während das Land noch über „Hetzjagden“ oder „Jagdszenen“ in Chemnitz streitet, würde es sich auch lohnen, mal über einen anderen Begriff zu sprechen. Eine Dekonstruktion des Arschlochs

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… einfach nur Arschlöcher? – Bild: De Havilland/Flickr (CC BY-NC 2.0)

Mein Beitrag zur Debatte bei demokratiEvolution und Freitag.

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Mediale Idiotie

Ein twitternder Heimatminister und die Privatisierung der Politik

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Im aktuellen Freitag durfte ich den Kulturkommentar schreiben. Ab morgen am Kiosk und jetzt schon hier.

Gebt den Bürgern ihre Stimme zurück

Jahrzehnte der ökonomischen Privatisierung haben auch die Politik privatisiert und die Bürger politisch enteignet. Doch es gibt einen Ausweg: Resonanz

Von Andreas Schiel und Tom Wohlfarth

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Resonanz oder Simulation? – Foto: re:publica/Flickr (CC BY-SA 2.0)

Für alle Karnevalsmüden und Faschingsverdrossenen startet demokratiEvolution heute den Demokradienstag, eine neue Blog-Reihe zur Zukunft der Demokratie, ab jetzt jeden zweiten Dienstag im Monat. Der erste Text stammt von Andreas Schiel und mir und behandelt die Privatisierung und Wiederaneignung von Politik. Alaaf und Helau!

Privatisierung und Regression der Politik

Die gegenwärtige Privatisierung der Politik durch Trump und Co. kann man für regressiv halten. Dabei ist sie auch Folge einer jahrzehntelangen Politik der Privatisierung

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Politiker oder Privatmann? Donald Trump – Foto: Phillip Pessar/Flickr (CC BY 2.0)

Mein Text ist momentan der meistkommentierte beim Freitag. Vielen Dank an alle für die spannende Diskussion!

Vom Ende des Kapitalismus zum Postkapitalismus

Neue Bücher von Slavoj Žižek und Paul Mason ergründen Ende und Neuanfang unserer gesellschaftlichen Ordnung – und stellen die Frage, wie überhaupt Veränderung möglich ist

Total vernetzt? – Bild: yumikrum/Flickr (CC)

Total vernetzt? – Bild: yumikrum/Flickr (CC)

Mein nicht mehr ganz so neuer Artikel bei demokratiEvolution, beim Freitag und bei Le Bohémien.

Wer ist das kranke Schwein?

Mehr als unnötig – Foto: stevepb/Pixabay

Etwas spät nun noch der Hinweis auf meinen kleinen Artikel beim Freitag und bei demokratiEvolution zur digitalen Lynchjustiz im Fall Edathy und ihren befürchteten Folgen für die Demokratie. Zwei Stunden später hat sich dann auch der Freitag-Verleger und -Chefredakteur zum Thema geäußert.

Immer noch passend zum Thema ist auch ein Kommentar aus dem vergangenen Jahr vom ebenso streitbaren wie wortmächtigen Vorsitzenden Richter am Bundesgerichtshof Thomas Fischer: Weiterlesen

Weltblatt mit Schmerz. Die Huffington Post über ‚ziemlich krasse‘ Städte

München: Weltstadt mit Schmerz?

Weil es ja nicht immer so ernst zugehen muss. Und weil es auch einfach immer noch Spaß macht, sich über die deutsche Huffington Post zu amüsieren. Zunächst einmal allerdings, weil ich dort zum ersten Mal auch einen guten Artikel entdeckt habe. Inhaltlich sind die 15 hässlichen Wahrheiten über München zwar weitgehend eine überspitzte und daher nicht vollkommen ernstzunehmende Polemik. Aber dagegen spricht ja nichts, wenn es gut gemacht ist. Und ehrlich gesagt, war so ein München-Bashing doch überfällig. (Als gebürtiger Münchner und ansonsten München-Liebhaber darf ich das doch sagen, oder?) Klar ist es nicht überall gut gemacht. Und es ist auch einiges an Unsinn dabei. Spätestens der zweite Punkt aber hat satirische Schlagkraft. Demnach ist „das größte Kompliment, das die Münchner ihrem München machen: ‚Man ist schnell draußen’“. Die Ironie in dieser zutreffenden Feststellung wird zu Recht konstatiert und sogar historisch verortet.

Was an diesem Artikel alles nicht so ganz stimmt, haben die Leserkommentare zusammengetragen. Aber Weiterlesen