Archiv der Kategorie: Kultur

Das Ende des Humanismus

Yuval Harari sieht in neuen Technologien ungeahnte Möglichkeiten für die menschliche Evolution. Wir können dabei zu Göttern werden oder untergehen. Oder beides zugleich

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Intelligenz ohne Bewusstsein? – Bild: John Lund/gettyimages (CC)

Hier endlich einmal wieder einige Links zu meinem letzten Text beim Freitag, bei Le Bohémien und bei demokratiEvolution.

Ich wünsche einen schönen Advent allerseits!

Jenseits von Gegenwart

Die kapitalistische Gegenwart wird zunehmend von einer automatisierten Zukunft bestimmt und geschluckt. Da helfen nur Spekulation und Grammatik, meint ein neuer Textband

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Im Zeitkomplex verschmelzen Vergangenheit und Zukunft ohne Gegenwart

Hier mein neuer Text beim Freitag und bei demokratiEvolution.

Eine neue Hegemonie

Nick Srnicek und Alex Williams entwerfen Postkapitalismus als Projekt eines linken Populismus. Doch kann der den Kapitalismus beenden? Und wer ist eigentlich sein ‚Volk‘?

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“Find the right path” – Foto: Justin Brown/Flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

Hier einige Links zu meinem neuesten Text beim Freitag, bei demokratiEvolution und bei Le Bohémien. (Dort erschien im Anschluss auch ein etwas älterer Text von mir, Die vierte Gewalt. Er wird nun demnächst auch bei Infosperber erscheinen.)

Die Möglichkeit der Rechte

Der Jurist Christoph Möllers erklärt Philosophen den Begriff der Normen, der Philosoph Christoph Menke schreibt eine Kritik der Rechte. In Berlin haben sie sich getroffen

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Ermöglichung und Begrenzung. Die Skulptur „Universal Links on Human Rights“ von Tony O’Malley in Dublin – Foto: William Murphy/Flickr(CC), bit.ly/1ZORjVs

Mein neuer Artikel beim Freitag und bei demokratiEvolution.

Drei deutsche Höllenfahrten

Christian Krachts ‚Faserland‘ erschien vor 20 Jahren und gilt als Gründungstext der deutschen Popliteratur, der dennoch kaum echte Nachfolger hatte. Einige aber gibt es

Dieser Artikel erscheint auch beim Freitag.

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Auf dem Zürichsee endet Christian Krachts ‚Faserland‘ – Foto: Remo Weber/Flickr

Zu meinem eigenen einjährigen Jubiläum im Freitag-Blog geht es nun auch um ein Jubiläum. Vor 20 Jahren erschien Christian Krachts Roman Faserland, der vielen seither als Gründungsdokument der deutschen Popliteratur der Jahrtausendwende gilt, auch wenn er, wie Richard Kämmerlings einst feststellte, „in Romanform kaum echte Nachfolger gefunden“ habe. Aus Anlass des Jubiläums hatte die FAS im Frühjahr dennoch einige jüngere Autoren gefragt, was ihnen Faserland bedeute. Nicht darunter waren allerdings zwei Kandidaten, die man sogar ziemlich gut als Nachfolger in Faserlands Romanform bezeichnen könnte: Wolfgang Herrndorf, der freilich aus tragischen Gründen nicht dabei sein konnte, und Thomas Klupp. Denn beide haben, ebenso wie Kracht jeweils mit ihren Romandebüts – Herrndorfs In Plüschgewittern (2002) und Klupps Paradiso (2008) – eine ganz ähnliche makabre Mischung aus deutschem Fänger im Roggen und eben nicht American, sondern German Psycho geschrieben.

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War die DDR kapitalistischer als der Westen?

Das Potsdamer Historische Quartett debattierte über die FDP als erste Grüne, die fragliche Daseinsberechtigung der CSU, den Mauerbau im Winter und die Geschichte der Gegenwart

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Glienicker Brücke zwischen Ost und West – Bild: daniel.stark/Flickr

Mein letzter Artikel beim Freitag und bei demokratiEvolution.

Ich zu Gast in der Vierten Welt

Welche Revolution(en) werden wir erlebt haben werden?

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Am 10. Dezember werde ich in der Vierten Welt in Berlin das Denkzentrum|Demokratie vorstellen und mit dem Institut für Widerstand im Postfordismus darüber diskutieren, ob und wie Transformationen unserer demokratischen Prozesse als Formen des Widerstands wirksam werden können – und sollen. Kommt zahlreich, ich freue mich auf eine spannende Debatte!

Die Ästhetisierung der Gesellschaft

Unsere Gesellschaft unterliegt einem Regime der Ästhetisierung, dennoch werden Kunst und Ästhetik in der Soziologie häufig vernachlässigt. Ein Textband schafft Abhilfe

Kreativitätsdispositiv – Bild: mark sebastian/Flickr

Kreativitätsdispositiv – Bild: mark sebastian/Flickr

Meine schon wieder etwas ältere Rezension beim Freitag und bei demokratiEvolution. Noch etwas mehr Diskussion wäre angemessen!

Die Krise als postkoitale Depression

Der Ökonom Tomáš Sedláček unterzieht seine Disziplin einer Psychoanalyse und will so den Kapitalismus vom Wachstumswahn heilen. In Berlin hat er sein Buch vorgestellt

Sex und Selbsterkenntnis: Street Art mit John Colliers “Lilith” (1892) – Foto: Salvatore Vastano/Flickr

Sex und Selbsterkenntnis: Street Art mit John Colliers “Lilith” (1892) – Foto: Salvatore Vastano/Flickr

Meine Rezension beim Freitag und bei demokratiEvolution.

Vom Ende des Kapitalismus zum Postkapitalismus

Neue Bücher von Slavoj Žižek und Paul Mason ergründen Ende und Neuanfang unserer gesellschaftlichen Ordnung – und stellen die Frage, wie überhaupt Veränderung möglich ist

Total vernetzt? – Bild: yumikrum/Flickr (CC)

Total vernetzt? – Bild: yumikrum/Flickr (CC)

Mein nicht mehr ganz so neuer Artikel bei demokratiEvolution, beim Freitag und bei Le Bohémien.