Am Deutschen Theater Berlin extrahiert Regisseur Stephan
Kimmig einen minimalistischen Abend aus Euripides und Homer

Meine Theaterkritik, im aktuellen Freitag.

Meine Theaterkritik, im aktuellen Freitag.

Mein Bericht im Neuen Deutschland.

Mein Bericht im Neuen Deutschland.

Mein Beitrag beim Freitag.

Nach 30 Jahren hat nun auch das sagenumwobene „Ende der Geschichte“ angefangen, sich selbst historisch zu werden. Mein Beitrag zu einer der aktuellen essayistischen Bestandsaufnahmen, Philipp Thers „Das andere Ende der Geschichte“, heute und morgen im Neuen Deutschland.

Text und Diskussion auch beim Freitag.
Update 5.9.: Eine Übersetzung ins Japanische durch Prof. Seung Joon Park erschien inzwischen auf der Webseite der NGO e-Mirai Kousou, Einführung von Uiko Hasegawa, Co-Vorsitzende der japanischen Grünen.
Update 10.9.: Zusammenfassung und Kommentar auf niederländisch durch den flämischen Politologen Dirk Rochtus.
Update 18.11.: Nun auch übersetzt ins Englische.
Raus aus dem Klassenzimmer – rein in den Klassenkampf? – Bild: FridaysForFuture Deutschland/Flickr (CC BY 2.0)
Der Klimawandel ist sicher eine der gewaltigsten Herausforderungen, denen die Menschheit sich je gegenüber gesehen hat. Und er hat längst begonnen. Die Menschheit weiß das seit Jahrzehnten – und hat dennoch bisher kaum etwas dagegen unternommen. Was die Lage natürlich nicht besser macht. Um deren Ernst zu unterstreichen, werden daher zunehmend Beschreibungen und Szenarien bemüht, die die Dramatik der Situation veranschaulichen sollen. Von der Klimakatastrophe ist dann die Rede oder gar einer Apokalypse. Oder auch von einem Klimakrieg. Diese Terminologie eignet sich dann hervorragend, um zur Bewältigung dieser Krise den Ausnahmezustand auszurufen und etwa eine extrem steuernde Kriegswirtschaft zu fordern, die vom Urlaubsflug…
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Eine kleine politische Farben- und Mengenlehre von mir zum Thema Klimaschutz, heute im Neuen Deutschland. Die Woche, oder bei ndPlus.
Schön, dass nun endlich alle mehr Klimaschutz wollen, sogar die CSU. Es ist aber kein Zufall, dass derlei Lippenbekenntnisse seit Jahrzehnten nichts geändert haben. Denn der dazu nötige Bruch mit der Wachstumswirtschaft käme einer Revolution gleich

Windräder: wichtige Werkzeuge einer Klimakriegswirtschaft oder nur weiter Wind auf die Mühlen des Wachstumsmodells? – Bild: DarkWorkX/Pixabay (CC0)
Mein Beitrag auf demokratiEvolution und beim Freitag.
Text und Diskussion auch beim Freitag.
Das Klimathema hat den Grünen sensationelle Wahl- und Umfrageergebnisse beschert. Doch für eine wirksame Bekämpfung des Klimawandels brechen auch sie noch zu wenig mit unserem Wachstumsmodell
Fridays for Future-Demo in Berlin – Bild: FridaysForFuture Deutschland/Flickr (CC BY 2.0)
Die EU-Wahlen haben gezeigt: Es ist nicht nur möglich, durch alternative Themensetzung den Rechtspopulisten die für sie ganz besonders wichtige Aufmerksamkeit zu entziehen (und sie ihnen nur noch für wirklich relevante Skandale leihweise zu überlassen). Es ist durch breites zivilgesellschaftliches Engagement auch der jungen Generation noch möglich, progressive, zukunftsrelevante Themen auf die politische Agenda zu setzen. Die Fridays for future-Bewegung hat über die vergangenen Wochen und Monate diese Europawahl nicht nur in Deutschland zu einer Klimawahl gemacht.
Natürlich war es von vornherein wenig überzeugend, dass sich irgendwann fast alle Parteien dieses Thema auf die Fahnen zu schreiben versuchten – auch wenn sie zunächst noch meinten, die Schüler sollten…
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